
In einem Wohnviertel im Norden Helsinkis ist die Morra aufgetaucht – eine Figur aus den Mumin-Geschichten der finnischen Autorin und Künstlerin Tove Jansson. Zu ihr gesellen sich weitere Mumin-Figuren: Stinky und, auf dem Tisch sitzend, das kleine Duo Tofslan und Vifslan.

Der Hof des Finnischen Naturkundemuseums wird von einem majestätischen, mit Eis gekrönten Elch bewacht, aber auch von Schneeskulpturen von Tieren, die spielerisch drohen, ihm die Show zu stehlen.

Am Ufer von Lauttasaari haben die Einwohner ein gemeinschaftliches Kunstwerk geschaffen: eine riesige Burg aus Eis. Jeder kann mitmachen, indem er seinen eigenen Eisblock friert und ihn an die Mauern anfügt.

Lauttasaari ist auch die Heimat eines Dinosauriers aus Schnee.

Stadtbewohner aller Altersgruppen sind eingeladen, sich an der Gestaltung dieses gefrorenen Kunstwerks zu beteiligen.

Im Stadtteil Linjat wartet eine riesige Henne geduldig auf den Frühling.

Ein einsamer Gnom steht Wache am Strand von Lauttasaari.

Die beliebten Hatifnatten aus Tove Janssons Mumin-Geschichten sind immer in Gruppen unterwegs. In diesem Helsinkier Stadtteil sind sie in beeindruckender Zahl aufgetaucht.

Ein Tyrannosaurus Rex lässt Passanten im Stadtteil Linjat innehalten.
Fotos von Aarni Holappa, Text von Emilia Kangasluoma, Februar 2026